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Deutscher Tonkünstler Verband

Referenzen

Schüler Preise

Jugend Musiziert

2008:
Landeswettbewerb3. Preis 17 Punkte
Regionalwettbewerb1. Preis 24 Punkte
1. Preis 22 Punkte
2. Preis 20 Punkte
2005:
Regionalwettbewerb1. Preis 21 Punkte
2. Preis 20 Punkte
2. Preis 20 Punkte
2. Preis 18 Punkte
3. Preis 17 Punkte
2004:
Regionalwettbewerb1.Preis 22 Punkte
2003:
Regionalwettbewerb2. Preis 20 Punkte

Pressestimmen über Schülerauftritte

„ ... Der ..... merkte man am Klavier an, dass sie beginnt, in der Musik zu leben, sie setzte schöne Akzente. .....ebenfalls Klavier, wirkte mit ihren zehn Jahren schon fast routiniert und zeigte im Spiel viel Ausdrucksstärke. ...“

WZ 1/2008 Annette Kellin


„ ... Aus der Epoche der Wiener Klassik servierte .... am Klavier zwei Sätze aus der Sonate f-Moll op. 2 Nr. 1 von Beethoven und strahlte dabei eine souveräne Ruhe aus. ...“

WZ 12/2007 Simon Waloschek


„ ... Mit kraftvollem Anschlag und Zielstrebigkeit meisterte ... (Klavier) die Fuge in c-Dur von Pachelbel ... . Dem schloss sich ein Kindertanz von Kodaly an, dem ... (Klavier) mit großem Selbstbewusstsein ländlich-deftigen Charakter verlieh. ... (Querflöte), ... (Violoncello) und ... (Klavier) demonstriert bei zwei Sätzen der Sonate a-Moll von Loeillet nicht nur ausgewogenes Zusammenspiel, sonder auch erstaunliche Phrasierungskunst. Mit schönen Tönen und einer guten Aufteilung bewiesen ... (Blöckflöte) und ... (Cembalo) ... viel musikalisches Gespür...“.

WZ 10/2007 Norbert Czyz


„ ... Von ... und ... am Klavier gespielt erklang mit spanischer, tänzerischer Glut das Stück „Fiesta“...“.

WZ 12/2006 Si


„ ... Gekonnt schwungvoll und dynamisch abgestuft gestaltete ... (Klavier) die Eccosaise von Franz Schubert...“.

WZ 10/2006 Szy


„ ... Danach machten...(Querflöte) und ... (Klavier) mit zwei Stücken von James Hook und Franz Michael deutlich, warum sie beim Regionalwettbewerb „Jugend Musiziert“ den 1. Preis bekamen. Zu den technisch-rhythmischen Akribie kommt eine gehörige Portion Musikalität hinzu, wobei die elfjährige ... (Pianistin) eine gestalterische Souveränität an den Tag legt, die in diesem Alter selten ist. ...... Überzeugt hat auch Sarah Kelemens Beitrag am Klavier, die „Premier Arabeske“ von Debussy, die sie mit viel Sinn für Nuancen und melancholische Grundstimmung vortrug...“.

WZ 2/2004 Norbert Czyz


„ ... die Brüder trugen Maurice Ravels Pavane und Franz Schuberts Polonaise in d-Moll für ihr Alter erstaunlich einfühlsam vor...“.

WZ 2/2003 Hans Strömsdörfer


„ ... die junge Pianisten-Konkurrenz schlief aber nicht, ...und der selbstbewusste...zeigten, dass von ihnen in Zukunft noch einiges zu erwarten ist ...“.

WZ 2002 Hans Strömsdörfer